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Ein neuer Weg beim Fräsen

Jörg Osterkamp Geschäftsführer Bott GmbH zum Referenzprojekt Winkelfräskopf
(Auswahl und Auslegung der Spindellager unter Mithilfe der W+A):

„Eine wesentliche Anforderung bei der Entwicklung unseres Winkelfräskopfes war die Einsatzmöglichkeit im S1 Betrieb. Um dies zu erreichen, musste vor allem Augenmerk auf die Lagerung gelegt werden. Die Mitarbeiter der Fa. W+A haben uns bei der Auslegung und Auswahl der geeigneten Lagerkomponenten mit Ihrem kompetenten Wissen und Ihrem serviceorientierten Handeln in hervorragender Weise unterstützt und einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg dieses Projektes geleistet.“ 

Bott GmbH

Bei vielen Bearbeitungsmaschinen ist die Frässpindel starr angeordnet. Um Bearbeitungen im Winkel von 90° zur Spindelachse zu realisieren, werden Winkelfräsköpfe mit beispielsweise SK oder HSK-Adaption benötigt. Der von uns auf Kundenwunsch neu entwickelte Winkelfräskopf weist mehrere Besonderheiten gegenüber bestehenden Systemen auf. Durch sein schlankes, langgezogenes Gehäuse kann er bei der Bearbeitung tief in oder zwischen Bauteile eintauchen. Die Doppelte Werkzeugspindel erlaubt z.B. gleichzeitiges Spannen von Kernloch und Gewindebohrer. Durch eine optional angebrachte Dreheinrichtung kann der Winkelfräskopf in der Bearbeitungsebene mit Hilfe der Antriebsspindel in 4x90° Schritten gedreht werden. Eine spezielle Lagerung der Haupt- und Werkzeugspindel kompensiert Wärmeausdehnungen des Gehäusekörpers und erlaubt den Dauerbetrieb ohne zusätzliche Kühlung.
 

Technische Daten:
Antriebsdrehzahl: 20.000 rpm
Zulässiges Lastmoment: 35 Nm
Zulässige Betriebsart: S1, 100% ED
Werkzeugspannung: ER20 Spannzangensystem
 

Bott GmbH
Werkzeug- und 
Maschinenbau
Grimmenstein 9/6 
D-88364 Wolfegg

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